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Zylinderkopfdichtung oder besser o-ringe ev spannstifte 2

 
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discovolante
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BeitragVerfasst am: Di 29 Sep 15 14:36:42    Titel: Zylinderkopfdichtung oder besser o-ringe ev spannstifte 2

dann nach weiteren zehn Schrauben und einen Zylinderkopf der hoffentlich ganz bestimmt ganz leicht zu loesen ist ...sauber machen und eine neue R..tz(keine Werbung) Dichtung drauf und Frage 2) die vermultich angesaugten sechs O Ringe finde ich eher in den Kanaelen in Richtung Nockenwellen (also Zkopf) oder?....ich vermute bem letzten Dichtungwechsel in den achtzigern/neunzigern (tolle Zeit) wurden keine Spannstiftet gesetzt oder weggelassen...Frage drei 3) Soll ich tatsaechlich 6 o-Ringe aus "Viton" verbauen? und 4 Frage) empfiehlt es sich sechs Spannstifte in den Rumpf zu setzen(die um 2mm rausgucken) muss der Spalt in eine bestimmte Richtung zeigen ? 5 Frage) bei geoffnetem Motor muss ich irgendetwas ausserordentlich beachten ...Laufbuchsen/Motor fixieren/blockerien oder so...ich muss doch keine neuen Zylinderkopfbolzen verwenden oder? letzte Frage) beim Zusammenbau ist die Einlass-Nockenwelle doch nicht zu loesen oder? die beiden Nockenwellen koennen doch bleiben wo sie sind bloss die vorherige Position ist einzuhalten oder? Vorab "mille grazie" fuer jeden der sich die Zeit nimmt..salut Leif-Svante


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Carabo
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BeitragVerfasst am: Di 29 Sep 15 16:54:30    Titel:

Obs die O-Ringe tatsächlich wo reinsaugt glaub ich eher nicht. Die sind schon noch da, aber halt zerbröselt.

Nimm die O-Ringe aus dem Reinz Kopfdichtungssatz. Da machst du nix falsch.

Über Spannstifte hab ich mir noch nie Gedanken gemacht. Die nimmt doch keiner raus und kaputt werden sie wohl auch nicht.

Die Laufbuchsen mußt du unbedingt fixieren. Die dünnen O-Ringe mit denen die nach unten abgedichtet sind sind steinhart und total bröselig. Wenn sich da was bewegt wird das nie wieder dicht und du kannst dann auch gleich noch die Buchsen ziehen.
Neue Bolzen mußt du nicht verwenden. Sind ja keine Dehnschrauben, wie oft bei modernen Motoren. Außerdem werden die eh kaum rausgehen, nachdem sie 30 Jahre im Kühlwasser gestanden sind.

Die NW mußt du nicht lösen. Aber andererseits könnte man dann gleich die Ventilschaftdichtungen wechseln, wenn der Kopf schon draußen ist.

ServuStefan


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discovolante
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BeitragVerfasst am: Di 29 Sep 15 17:25:19    Titel:

Graaaazzzzzieee!


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discovolante
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BeitragVerfasst am: Mi 30 Sep 15 11:04:05    Titel: ...Laufbuchsen

Ciao,
...zum Verstaendnis in Sachen Laufbuchsen und entsprechend vorsichtiger Fixierung durch einem Eigenbau von
Laufbuchsenhalter 2.0 Motor A.2.0117:
Duchmesser Teller: 40 mm
Dicke Teller: 3,5 mm
Gesamtlänge: 119,3 mm
Außendurchmesser Rohr: 16 mm
Innendurchmesser Rohr: 12,5 mm
wie kann ich mir das Vorstellen ..die Laufbuchsen sind nebst grossem O ring Dichtung in den Rumpf gesteckt und sollten , ich verbleibe optimistisch, zwischen 0.01 mm und 0.06 mm ueber den Flansch vom Rumpf hinausragen..,aber was macht man wenn dieses Werte ggf abweichen..es gibt ja wohl keine Niveuregulierungsscheiben respektive ich kann mir auch nicht vorstellen das die Dichtung (ggf eine Erneuerung einer solchen) den Unterschied macht ...und mal bloed ich ziehe die vermutlich ohnhin festen Laufbuchsen auf die richtigen Werte rein oder raus ..werden die ja im Betrieb nicht dort verbleiben ...eigentlich kann die Laufbuchse doch nicht von einem "ok" Wert innerhalb der Toleranz abweichen ..und mal ganz einfach gefragt wenn "ja" wie korrigiert man das? ...das kleine Alfa Motor Alphabet, aber Ihr merkt ich bin immerhin bei sagen wir "g" wie gruebeln angelangt Wink auch wenn es vermutlich unberechtigt ist ...alles was ich bisher an der guten Alfetta ueberholt habe ging praktisch von alleine im vergleichen zu anderen Patienten im Fuhrpark.... Dank erneut fuer moegliche Antworten...


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Carabo
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BeitragVerfasst am: Mi 30 Sep 15 12:54:02    Titel: Re: ...Laufbuchsen

Für das Spezialwerkzeug brauchst du eigentlich nur ein paar dicke Beilagscheiben und ein paar Wasserrohre.

discovolante hat Folgendes geschrieben:
wie kann ich mir das Vorstellen ..die Laufbuchsen sind nebst grossem O ring Dichtung in den Rumpf gesteckt und sollten , ich verbleibe optimistisch, zwischen 0.01 mm und 0.06 mm ueber den Flansch vom Rumpf hinausragen

Genau!
discovolante hat Folgendes geschrieben:
eigentlich kann die Laufbuchse doch nicht von einem "ok" Wert innerhalb der Toleranz abweichen

Sehe ich auch so!
discovolante hat Folgendes geschrieben:
..und mal ganz einfach gefragt wenn "ja" wie korrigiert man das?

Gute Frage. Normalerweise müßte alles passen, wenn der Motor so jahrelang gelaufen ist. Denn weder Buchsen noch Motorblock werden geschrumpft oder gewachsen sein.

Im Endeffekt müssen die Buchsen einfach ein bißchen überstehen und werden dann vom Kopf in die Dichtungen unten und die Kopfdichtung gedrückt. Mehr Gedanken hab ich mir darüber noch nicht gemacht und sind auch eher nicht notwendig.

ServuStefan



...das kleine Alfa Motor Alphabet, aber Ihr merkt ich bin immerhin bei sagen wir "g" wie gruebeln angelangt Wink auch wenn es vermutlich unberechtigt ist ...alles was ich bisher an der guten Alfetta ueberholt habe ging praktisch von alleine im vergleichen zu anderen Patienten im Fuhrpark.... Dank erneut fuer moegliche Antworten... [/quote]


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werner
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BeitragVerfasst am: Mi 30 Sep 15 15:23:46    Titel:

Wie Stefan geschrieben hat, ist für Deine Arbeit Spezialwerkzeug nicht nötig. Das benötigt man nur, wenn man die Kolben ziehen möchte, ohne die Buchsen zu tauschen.
In Deinem Fall mußt Du lediglich darauf achten, dass sich die Laufbuchsen nicht bewegen, da sonst die O-Ringe zum Block undicht werden und Du dann auch die tauschen müßtest.
Überstand ergibt dich einerseits durch die verbauten Buchsen, andererseits durch die Dichtung (der O-Ring zum Block hin). Veränderst Du hier nichts, passt es und Du mußt nichts messen oder korrigieren.

cap
Werner


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discovolante
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BeitragVerfasst am: Mi 30 Sep 15 16:31:23    Titel: Alles Klar ! auf zu neuen Taten

Ok, Nachricht ist angekommen, mille grazie, ..so lange es keiner wagt die Laufbuchsen auch nur anzuniesen (fixier-tool geht klar) =und Gesetz dem Fall der Kopf loesst sich freundlich .. sollte man bis Mittag den Brenner wieder zu haben.... wie machen ich den am besten den Raum zwischen Buchse und Rumpf sauber ...warmwasser Natriumcarbonat?...oder einfach Bremsenreiniger-Flut und fertig ...frage wegen der wohl nicht mehr mit weichmacher vesehenen "Laufbuchsen o-ringe" und wegen des bregrenzten Raumes (nebst senisiblen Buchsen) waere nicht so smart die noch zusaetzlich anzugreifen...respektive dort ungschickt zu randalieren...reicht ggf eine Liqui M. Kuehlwasser Spueleung zum Abschluss...?


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werner
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BeitragVerfasst am: Do 01 Okt 15 18:42:09    Titel: Re: Alles Klar ! auf zu neuen Taten

discovolante hat Folgendes geschrieben:
wie machen ich den am besten den Raum zwischen Buchse und Rumpf sauber ...warmwasser Natriumcarbonat?...oder einfach Bremsenreiniger-Flut und fertig ...frage wegen der wohl nicht mehr mit weichmacher vesehenen "Laufbuchsen o-ringe" und wegen des bregrenzten Raumes (nebst senisiblen Buchsen)
Sollte der Motor noch nicht auseinander gewesen sein, so sind diese Ringe eh schon sowas von versprödet. Da kann man keine Weichmacher mehr rauslösen, weil da schon lange keine mehr drin sind. Dichten tun sie aber idR immer noch.

discovolante hat Folgendes geschrieben:
waere nicht so smart die noch zusaetzlich anzugreifen...respektive dort ungschickt zu randalieren...reicht ggf eine Liqui M. Kuehlwasser Spueleung zum Abschluss...?
Ungeschickt randalieren ist nie gut.
Nimm doch erstmal den Kopf runter, dann zeigt sich ja wie es im Block aussieht. Vermutlich reicht es sowieso, nur zu spülen.

cap
Werner


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nakidei
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BeitragVerfasst am: Do 01 Okt 15 21:25:55    Titel:

Moin,

lese gerade ganz interessiert mit und frage mich, ob es nicht besser ist die O-Ringe unter den Buchsen direkt zu tauschen wenn diese sowieso total spröde sind? Klar, dafür müssen Kolben und Buchsen raus, aber ist das so gefährlich?

Beste Grüße
Dan


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GTV1000
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BeitragVerfasst am: Do 01 Okt 15 21:34:12    Titel: Besser nicht

Hi Dan,
Wenn wegen eines Zylinterkopfproblems dieser demontiert wurde, sollten die Buchsen gesichert werden, um die vorstehenden Probleme zu vermeiden. Natürlich kann man dann auch gleich die Zylinderfussdichtungen mit erneuern. Dann ist man vom Aufwand her nicht mehr weit weg von einer Überholung.

Gruss Rolf


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Tomboy
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BeitragVerfasst am: Fr 02 Okt 15 17:27:58    Titel:

Servus Miteinander,

ich habe bei der Alfetta auch den Zylinderkopf abgenommen, die "Buchsenhalterungen" habe ich selber mit Material aus dem Baumarkt hergestellt. Die Kosten für die Wasserleitung, Beilagscheiben und Hutmuttern sind sehr überschaubar. Die Kette binde ich auch immer mit einem Draht zusammen, das ist sehr praktisch! Ich habe mal ein paar Bilder geknippst, dass erklärt es wahrscheinlich am einfachsten, wie man das anfertigen kann.

Beste Grüße

Tom





Alfetta-2.JPG
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Alfetta-2.JPG



Alfetta-1.JPG
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nakidei
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BeitragVerfasst am: Sa 03 Okt 15 13:33:54    Titel:

Hi,

danke für die Infos. Ich frage deshalb, da ich auch meinen Motor neu abdichten möchte und nicht weiß wie weit ich den dabei zerlegen soll. Aber das zieht sich alles, wenn es soweit ich werde ich mal einen eigenen Thread dazu eröffnen.

Beste Grüße
Dan


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